* Ungarische Kartoffelsuppe: Krompir-Paprikas

Ungarische Kartoffelsuppe Krompir-Paprikas - vegan

Wieder ein Rezept aus meiner Kindheit, das umbedingt „veganisiert“ werden musste, wenn es auch nie all zu „fleischlastig“ war. Mein Opa kommt aus Ungarn und macht daher das beste Krompir-Paprikas, das ich je gegessen habe! Immer schön scharf und würzig. Jetzt, da ich kein Schmalz oder Fleischbrühe mehr esse, habe ich das Rezept dieser tollen Kartoffelsuppe auf mich selber zugeschnitten (;

Die Suppe ist schön deftig und würzig, macht gut satt, sodass sie auch gut als Mittagsessen durchgehen kann. Als Wurstersatz habe ich die Snack Salami von Alnatura verwendet, aber es funktioniert sicherlich auch jede andere würzige Seitanwurst.

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* Ofenbatate mit Zwiebelschmorsauce

Ofenbatate mit Zwiebelschmorsauce - vegan

Süßkartoffeln, auch Batate genannt, sind gesund, da sie reich an Vitamin E und Kalium sind und somit unsere Zellen schützen. Dazu sind sie aber auch noch verdammt lecker! Ob als Fritten, Suppe oder aus dem Ofen, diese Knolle ist vielseitig einsetzbar. In diesem Rezept widmen wir uns der letzteren Variante: Der Süßkartoffel aus dem Ofen. Dazu gibt es eine deftige Zwiebelschmorsauce, die den süßlichen Geschmack der Batate gut ergänzt. Wer möchte kann natürlich auch mehrere Dips zubereiten, wie zum Beispiel unseren Currydip oder Mango-Minz Dip.

Ich habe für eine Portion eine große Batate vorgesehen. Wer jedoch nur kleinere findet, kann auch mehrere Kartoffeln zusammen in Alufolie wickeln, wobei mehr (leckere) Schale vorhanden ist.

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* Kaiserschmarrn mit Schwips-Pflaumenkompott

Kaiserschmarrn mit Schwips-Pflaumenkompott - vegan

Mmh Wiener Kaiserschmarrn, mit warmem Pflaumenkompott. Das ist doch was! Ein leckerer süßer Snack. Schön fluffig und weich innendrin, das klappt auch ohne Ei! Dazu warmer Pflaumenkompott mit einem leichten Schwips. Er eignet sich super als Nachspeise für viele Leute, da man relativ schnell eine große Menge produzieren kann und er ordentlich satt macht.

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* Vegan Tourist Guide – Dublin

vegan tourist guide - dublin

Leider konnten wir uns etwas länger nicht mehr melden. Jetzt sind wir jedoch zurück und möchten Euch berichten wie es sich so vegan in Dublin lebt, wo man essen gehen kann und wie man den Alltag „überlebt“ (;

Eins wird schon beim durchblättern eines Reiseführers klar: Traditionelle irische und britische Küche ist nicht umbedingt veganer-freundlich. Trotz alledem lässt sich in Dublin ein gutes Angebot an veganen Leckereien finden, die – in manchen Punkten – vielleicht sogar über die deutschen Standards hinausgehen.

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* Veganes Lahmacun

Lahmacun (

Lahmacun oder auch als „türkische Pizza“ bekannt ist ein leckerer türkischer Snack. Er macht satt und ist schnell gemacht! Dazu auch noch hervorragend kalt genießbar. Außerdem lässt sich das mit der typischen Hackmasse bestrichene Brot super einfrieren oder für 2-3 Tage im Kühlschrank lagern.

Das Lahmacun isst man traditionell mit etwas Zitronensaft beträufelt und Petersilie eingewickelt. Hierzulande ist jedoch die „türkische Pizza“ bekannter, also gefüllt mit Blatt- und Krautsalaten, Gemüse oder Käsealternativen. Dazu, wer mag, einen leckeren Dip.

Alle angegebenen Gewürze in diesem Rezept, sowie das Lavash-Brot findet ihr eigentlich in jedem türkischen Supermarkt. Die Gewürze sind sehr günstig und man bekommt viel für wenig Geld. Wer einen längeren Koch-Mittag zur Verfügung hat, kann sich das Lavash Brot auch sehr einfach selber backen.

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