* Vegan Tourist Guide – Dublin

vegan tourist guide - dublin

Leider konnten wir uns etwas länger nicht mehr melden. Jetzt sind wir jedoch zurück und möchten Euch berichten wie es sich so vegan in Dublin lebt, wo man essen gehen kann und wie man den Alltag „überlebt“ (;

Eins wird schon beim durchblättern eines Reiseführers klar: Traditionelle irische und britische Küche ist nicht umbedingt veganer-freundlich. Trotz alledem lässt sich in Dublin ein gutes Angebot an veganen Leckereien finden, die – in manchen Punkten – vielleicht sogar über die deutschen Standards hinausgehen.

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* Ungarisches Gulasch

Ungarisches Gulasch - vegan

In Ungarn nennt man Gulasch auch Paprikás oder Pörkölt, was aber nicht bedeutet, dass dort mehr Paprika zum Einsatz kommt, als in anderen Gulasch Gerichten. Trotzdem habe ich es ursprünglich gekocht, um unseren Überfluss an selbst angebauten Balkon-Paprika zu verkleinern. Ich selber habe früher immer bestes Gulasch vorgesetzt bekommen, da mein Opa aus Ungarn stammt. Das war immer ordentlich scharf und wurde mit Kartoffeln serviert, welche diese Schärfe ein wenig rausnahmen. Viele essen Gulasch auch zusammen mit Nudeln, wobei mir jedoch die Kartoffel-Variante besser gefällt.

Für die Zubereitung benötigt ihr Rotwein. Um euch die Suche nach veganen Weinen zu vereinfachen, ist hier ein Link, der viele vegane Weine, die im Supermarkt zu finden sind, auflistet.

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* Vegan Tourist Guide – Rom

vegan tourist guide - rom

Oftmals gestaltet sich eine vegane Ernährung schwierig, sobald man eine längere Zeit in einer fremden Stadt oder gar einem anderen Land verbringt. Um Erfahrungen auszutauschen und zukünftigen Reisenden diese Schwierigkeit zu nehmen, möchte ich im Vegan Tourist Guide von meinen Erfahrungen in Rom bezüglich der Möglichkeiten an veganen Restaurants und Imbissen berichten.

Im Herbst habe ich eine Fünftägige Reise nach Rom gemacht und konnte dort die kulinarische Vielfalt entdecken.

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* Tierischer Etikettenkleber

Tierischer Etikettenkleber

Wie bereits in unserem Artikel Versteckte Tiere erwähnt, fällt es der Lebensmittelindustrie extrem schwer, ihre Produkte ausreichend auf tierische Inhalte zu kennzeichnen. Daraufhin haben wir eine sehr interessante E-Mail von Torben erhalten, der über unseren Artikel gestolpert ist. Er wies uns darauf hin, dass z.B. auch Etiketten an einer Flasche tierische Bestandteile enthalten können. So z.B. der häufig verwendete Etikettenkleber „Kasein“, der nichts anderes ist als Milcheiweiß. Nachzulesen auf dieser übersichtlichen Seite: Etikettenwissen
Dort hat Torben auch eine hilfreiche Liste zusammengestellt wo ihr nachlesen könnt, welche Hersteller veganen Etikettenkleber verwenden (:

* Mitmachaktion: Versteckte Tiere

Ist das vegan?

Mit dem Motto „Versteckte Tiere“ ist nicht etwa eine späte Osteraktion gemeint – Sondern eine Aktion des Vegetarier Bundes Deutschlands und Foodwatch für eine bessere Transparenz und Auszeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel.

Die Lebensmittelindustrie kennzeichnet ihre Produkte hinsichtlich tierischer Bestandteile nicht ausreichend, da eine Gesetzeslücke es ermöglicht, dass zwar im Lebensmittel enthaltene Inhaltsstoffe angegeben werden müssen, solche die zur Verarbeitung verwendet werden – als Träger,- oder Lösungsstoff – müssen in der Zutatenliste nicht auftauchen. Zusätzlich sind tierische Bestandteile nur verschlüsselt in E-Nummern angegeben.

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